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Risikoprofiling durch Honorarberater: Sicher ist sicherer

„Geldanlagen? Versicherungen? Aktien oder Fonds? Gibt’s doch alles im Netz, da brauch‘ ich keine Beratung.“
Die Haltung findet sich im Internetzeitalter immer häufiger. Und auf den ersten Blick mag sie auch stimmig sein. Doch es geht um weit mehr als das Glücksgefühl, ein paar Euro Beitrag zu sparen. Risikoprofiling kann helfen, die wirklich passenden Produkte zu finden.

Heute gibt es Computerprogramme, die bei der Auswahl der passenden Produkte behilflich sind. Und die sind nicht einmal schlecht, wenn man ehrlich ist. Zur Ehrlichkeit gehört aber auch die Tatsache, dass es nur eine übersichtliche Anzahl von Parametern gibt, nach denen diese Programme arbeiten. Ganz oben steht dabei selbstverständlich der Preis. Zu Recht, denn wer will schon ein Produkt kaufen, das es zu deutlich günstigeren Konditionen woanders auch gibt? Und das ohne Einschränkungen!
Niemand will das. Doch der Preis alleine kann nicht maßgeblich sein, wenn es beispielsweise um eine langfristige Geldanlage geht. Wenn es gilt, die Frage zu klären, wie hoch die Rendite sein soll, sein muss, sein kann. Die Hausratversicherung kann man vielleicht im Netz leicht finden, indem man ein paar Leistungsmerkmale anklickt und dann auf „Berechnen“ geht. Für langfristige Investitionen ist mehr nötig – zum Beispiel Risikoprofiling.
Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Psychologische und mathematische Risiken

Die Bereitschaft, ein Risiko bei der Finanzplanung einzugehen, kann in vier Bausteine aufgeteilt werden:

1. Risikobereitschaft
2. Risikobedarf
3. Risikokapazität und
4. Risikowahrnehmung.

Zusammen betrachtet ergibt sich daraus ein Risikoprofil. Die persönliche Risikobereitschaft kann höher liegen als die Risikokapazität. Wer sich selbst als „Spieler“ bezeichnet, muss nicht gleichsam die finanziellen Mittel haben, um dieser Eigenschaft in Gänze nachzugehen.
Zudem verändern sich die persönlichen Eigenschaften eines Menschen. Wer jung ist und das Gefühl verspürt, dass ihm „die Welt zu Füßen liegt“, mag gern riskanter vorgehen. Wer dagegen in der Mitte des Lebens steht, vielleicht eine Familie hat und bereits genaue Pläne, wie sich eine Geldanlage entwickeln soll, wird andere Ansprüche haben. Und Risiken anders bewerten.

Vier W-Fragen und eine Menge Psychologie

Konrad Adenauer hat den Satz geprägt: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“
Übertragen auf den Geldanleger von heute ist dieses Zitat durchaus interessant. Denn Risikoprofiling beinhaltet vier Fragestellungen:

1. Wie viel Risiko kann ich als Kunde eingehen?
2. Wie viel Risiko muss ich eingehen, um meine Ziele zu erreichen?
3. Wie viel Risiko bin ich bereit einzugehen?
4. Wie empfinde ich das Risiko während und nach meiner Entscheidung?

Interessant in diesem Zusammenhang: Der australische Risikoprofiling-Anbieter „FinaMetrica“ hat mithilfe von Langzeitstudien herausgefunden, dass eine seriöse Ermittlung des Risikoprofils langfristig wirksam ist.
Allerdings ist das natürlich nur der Fall, wenn die Analyse professionell, gewissenhaft und umfassend durchgeführt wird. Ein paar Klicks im Internet reichen also definitiv nicht aus.

Wenn Sie auch in den Genuss einer Risikoprofilierung von FinaMetrica kommen möchten und die vielfältigen Vorteile kennenlernen möchten, setzen Sie sich doch einfach mit mir in Verbindung

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